Am 18.6. hat die Klasse 4b einen Ausflug ins Innmuseum in Rosenheim gemacht. Da der Zug schon um 8.10 Uhr losfuhr, mussten wir schon um 7.45 Uhr am Container losgehen. Am Bahnhof warteten wir auf den Zug, währenddessen erklärte uns Frau Pletzer noch einmal die wichtigsten Regeln und Frau Steinbauer hat online die Tickets besorgt. Obwohl es noch früh war, war es schon richtig warm. Die anderen mussten in der Zeit schon Unterricht machen. Als der Zug endlich kam, sind wir Richtung Rosenheim eingestiegen. Vom Bahnhof Rosenheim mussten wir bis zum Innmuseum gehen, das dauerte 35 Minuten und manche fanden es langweilig. Angekommen am Innmuseum hat Frau Pletzer erstmal alle gezählt und dann durften wir Brotzeit machen.
Als wir reingehen durften, haben wir unsere Rucksäcke am Eingang abgelegt. Dann kam ein netter Herr (dessen Name wir leider nicht mehr wissen) und hat uns alles gezeigt und erklärt. Dort gab es große Modelle und sogar noch richtig alte Fässer von früher. Der Mann hat uns zum Beispiel gezeigt, wie die Seile für die Schifffahrt früher gemacht wurden. Wir haben außerdem eine Taschensonnenuhr gesehen und erfahren, dass es im Inn Gold gibt. Es gab auch ein riesiges Modell, auf das wir leider nicht drauf durften. Der nette Herr hat uns außerdem die Berufe am Inn und bei der Innschifffahrt erklärt. Wir haben viel über den Inn gelernt. Als wir mit der Führung fertig waren, mussten wir leider in der großen Mittagshitze wieder zum Bahnhof latschen.
Der Ausflug war sehr schön. Wir freuen uns schon auf den nächsten Ausflug, da fahren wir nämlich nach Kufstein auf die Festung.

Zum ersten Mal fand heuer ein Mädchenfußballturnier der Grundschulen des Landkreises Rosenheim in Stephanskirchen statt.
Natürlich waren 11 aktive Mädchen der Grundschule Oberaudorf Ende Juni an diesem Turnier mit insgesamt 8 Mannschaften dabei. In der Vorrunde erzielten die Mädchen nach 2 Siegen gegen Rohrdorf und Stephanskirchen sowie einer Niederlage gegen die späteren Turniersieger aus Kolbermoor einen hervorragenden 2. Gruppenplatz, der zum Einzug ins Halbfinale berechtigte. Im Halbfinale gegen Vogtareuth stand es schon nach 60 Sekunden 2:0 für den Gegner und dieser war bis zum Ende nicht mehr aufzuholen. Das Spiel um Platz 3 gegen die Adolf-Rasp-Schule Kolbermoor wurde souverän mit 4:1 gewonnen, so dass am Ende ein hervorragender 3. Platz heraussprang.
Mit einem schönen Pokal, der unsere Sammlung im Schulhaus ergänzt, kam die Mannschaft stolz in die Schule.

Die ganze Schule war am 9.6.26 zum Musiktheater „Robbie Robbsen“ geladen. In dem Stück von Christina Weber (Musik und Text) geht es um eine Robbe, die für ihr Leben gern singt und dann die Chance bekommt ein Superstar zu werden. Robbie verlässt seine Familie und seine Freunde im Meer, um berühmt zu werden. Das Stück mit vielen tollen Liedern wurde von 11 Kindern aufgeführt, die alle selbst gesungen und gespielt haben. Dabei haben auch Kinder aus unserer Schule mitgespielt. Am Ende des Stückes gab es einen Riesenapplaus für alle Mitwirkenden.

„Wer viel liest der wird reich, an Bildern im Kopf…“ sangen alle 200 Kinder unserer Schule laut, bevor Sie mit viel Vorfreude und Aufregung in die Siegerehrung des diesjährigen Lesewettbewerbs starteten.

Im Vorfeld wurden bereits die drei besten Leser jeder Klasse herausgefunden, die dann vor einer Jury einen unbekannten Text vorlesen durften. Die hatte es auch dieses Jahr nicht leicht. So manche Entscheidung war sehr knapp.

Mit „Trommelwirbel“ wurden die Sieger von Frau Stelzer und Frau Birkett verkündet und mit viel Applaus gefeiert!

Jeder Klassensieger bekam eine kleine Urkunde, ein Lesezeichen und eine Süßigkeit. Die drei Besten erhielten ein mit viel Liebe ausgesuchtes Buch, mit dem Sie in den Ferien in neue Welten eintauchen können.

Zum Schluss lasen alle 12 Sieger das Buch „Der kultivierte Wolf“ vor. Darin begeistert ein Wolf die anderen Tiere durch sein exzellentes Vorlesen. Dies taten auch unsere Jungen und Mädchen.

Der Aktionstag Musik in Bayern, veranstaltet von der Bayerischen Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM), lädt jedes Jahr dazu ein, gemeinsam Musik zu erleben und Bildungseinrichtungen miteinander zu vernetzen. Dazu haben sich in diesem Jahr mehr als 180.000 Mitwirkende angemeldet. Insgesamt 1175 Schulen, Kindertagesstätten, Universitäten, Vereine und Musikschulen werden ganz Bayern vom 18. Mai bis zum 31. Juli 2026 mit ihren vielfältigen musikalischen Veranstaltungen zu dem Motto „Mein Instrument“ zum Klingen bringen.

Neben den Instrumenten unserer Stimmen kamen am Pfingsttreppenhaussingen vielfältige Musikinstrumente zum Einsatz, allen voran unsere Bläserklassen 3 und 4 unter der Leitung von Herrn Pirchmoser sowie einige Flötenkinder aus den 1, 2 und 4. Klassen, die uns auf das Lied „Auf der Lauer sitzt a kloane Wanz“ einstimmten.

Unsere Zuhörer wurden von den Bläsern 3 u. a. mit dem Lied „Hans, was duast denn du da“ begrüßt, gefolgt von „Herr, dieser Tag“, das mit Gebärden begleitet wurde. Unter der Leitung von Frau Pletzer und Frau Steinbauer sangen dann alle gemeinsam die einstudierten Lieder „Mein Liederschatz“, „Auf der Lauer sitzt a kloane Wanz“ und unseren Schulsong von Gruso, unserem Maskottchen. Unser Schulchor mit einigen Einzelsolisten begeisterte die Zuhörer mit dem „Kleinen grünen Kaktus“, bevor die Bläserklasse 4 unter tosendem Applaus mit der Melodie aus „Fluch der Karibik“ die gemeinsame Singstunde beendete.

Wir waren vom 25.3.-27.3. im Jugendhaus Lechner in Niclasreuth. In der Früh ging es los mit dem Zug Richtung Aßling. Vom Bahnhof Aßling spazierten wir fast eine Stunde Richtung Jugendhaus. Auf dem Weg dorthin erzählte uns Frau Pletzer viel über die Pflanzen, die am Wegrand wuchsen.

Im Jugendhaus angekommen gab es erstmal ein leckeres Mittagessen. Am Nachmittag spielten wir draußen und arbeiteten drinnen ein bisschen. Am Abend machten wir einen Spieleabend mit vielen lustigen Spielen. Am zweiten Tag war das Wetter leider nicht mehr so gut, deswegen verbrachten wir mehr Zeit drinnen als draußen. Die Schnitzeljagd durch den Wald konnten wir in der Früh zwar noch machen, aber auf dem Heimweg kamen wir in einen kleinen Schneesturm. Den Nachmittag verbrachten wir wieder mit ein bisschen Arbeit und Freizeit drinnen. Am Abend hatten wir einen Kinoabend und schauten gemeinsam den Film „Die Hexe und der Zauberer“.

Leider mussten wir am dritten Tag in der Früh schon wieder packen, weil es mittags wieder mit dem Zug nach Hause ging. Wir hatten aber Glück und auf dem Fußweg zum Bahnhof war es zwar ein bisschen kalt, aber trocken. Im Schullandheim war es toll!